Die Tradition – unsere Lehrer (Gurus)

Swami Sivananda

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1887-1963 war einer der großen Yoga­meister des letzten Jahrhunderts. Er vermittelte, dass Yoga durch die Anpassung der Übungen an den einzelnen Menschen lebt. Für jeden Menschen gibt es die passenden Übungen. Vorraussetzung für positive Veränderungen sind vor allem die persönliche Haltung des Übenden und sein regel­mäßiges engagiertes Tun. Beim Yoga gibt es weder Zwang noch Wettbewerb oder Leistungsdenken.

Im Hatha Yoga nach Sivananda bestehen die Übungsstunden aus drei Teilen: In den Stunden werden verschiedenen Körper­haltungen (Asanas) geübt, wodurch Verspannungen gelöst werden und sich gleichzeitig Kraft, Ausdauer und Flexi­bilität ent­wickeln. Ein weiterer Teil der Praxis sind Atemübungen (Pranayama), die das Wohlbefinden erhöhen. Wir üben im Kurs zwar unter Anleitung, jedoch jede/r mit sich und für sich und im Rahmen der eigenen Grenzen. Diese zu Erkunden ist Teil der Bewusstwerdung, die Yoga ausmacht. Anschließende Ent­spannungs­übungen schaffen die Grundlage für mehr Ruhe und Gelassenheit.

Swami Vishnu Devananda

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War ein Meisterschüler Sivanandas. Er wurde von ihm in den Westen geschickt wo er 35 Jahre Yoga lebte und lehrte. Swami Vishnudevanandas persönlichem Engagement und enthusiastischer Unterricht hat in Amerika und Europa wie auch in Indien selbst viele Menschen zur Yogapraxis inspiriert. Unter dem Motto:
„Klarheit und Einfachheit“ unterrichtete er Yoga nach den 5 Grundprinzipien von Swami Sivananda. Entsprechend der Vision seines Meisters gründete er die Internationalen Sivananda Yoga Zentren und rief die erste Yogalehrer-Ausbildung im Westen ins leben.